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Magnus "Houdini" Carlsen gewinnt das GRENKE Chess Classic

Mit einem Triumph von Magnus Carlsen ging das GRENKE Chess Classic am Ostermontag zuende. Der Norweger zeigte einmal mehr seine Klasse und bezwang Richard Rapport im Match um Platz eins mit 1,5:0,5. Im Duell um Platz drei gewann Maxime Vachier-Lagrave im Tiebreak gegen Vincent Keymer. Ding Liren sicherte sich mit einem 1,5:0,5 gegen Daniel Fridman den fünften Platz.

 

GRENKE Chess Classic

1. Runde

Vincent Keymer vs. Maxime Vachier-Lagrave 0,5:0,5

Für Keymer sah die Position zwischenzeitlich unangenehm aus, doch es gelang ihm, durch Abtausch einiger Figuren ein ausgeglichenes Endspiel zu erzielen. Die Partie endete folglich unentschieden. 

Magnus Carlsen vs. Richard Rapport 1:0

"Magnus Carlsen macht Magnus Carlsen Sachen", resümierte chess.com-Kommentator Lawrence Trent die erste Partie des Norwegers. Carlsen übernahm früh die Initiative und übte jederzeit die Kontrolle aus. Nach f7! (dem einzigen Gewinnzug) drohen Tg8 und Txh7, und Schwarz gehen die Züge aus. 

Ding Liren vs. Daniel Fridman 1:0

Ding zeigte in dieser Partie wieder sein gewohntes Gesicht. Nach seinem gestrigen Sieg gegen Fridman scheint er sich wieder zu stabilisieren. Dc5! droht Dxh5, und nach ...g6 gewinnt Weiß aufgrund der mangelnden Koordination der schwarzen Schwerfiguren einen Turm (z.B. Dd4+ Kg8 Dc4+). Fridman gab daher direkt auf. 

 

2. Runde

Daniel Fridman vs. Ding Liren

In ausgeglichener Stellung entschied sich Daniel Fridman zu einer Zugwiederholung. Damit sicherte sich Ding Liren den 5. Platz im Turnier. 

Maxime Vachier-Lagrave vs. Vincent Keymer

99,1 Prozent Genauigkeit bei beiden Spielern bilden in der Addition in diesem Turnier den Höchstwert - ein Beweis für das hohe Niveau, das Weltklassespieler auch bei kürzeren Zeitkontrollen erreichen können. 

Richard Rapport vs. Magnus Carlsen

Rapport musste die Partie unbedingt gewinnen, um seine Chance auf Platz 1 aufrechtzuerhalten. Er erhielt mehrmals Gelegenheit dazu, doch Carlsen - der nach eigener Aussage schon an eine Aufgabe dachte - entkam immer wieder. "Ein weiterer Houdini-Job von Carlsen", so Kommentator Lawrence Trent in Anspielung auf den berühmten Zauberer. 

In der nachfolgenden Stellung hatte Rapport mit Weiß offenbar das Mattsetzen im Sinn und bewegte seinen König mit Kh3? aus der Fesselung. Dabei übersah er in Zeitnot, dass ihm letztlich nicht die Türme, sondern der g-Bauer (mittels g4-g5) die Entscheidung bringen konnte. Stattdessen folgte nach Kh3? Ke1 Tf5 eine Zugwiederholung. Ein dramatisches Finish mit einem verdienten Sieger Magnus Carlsen!  

 

Tiebreak

Aufgrund der beiden Remispartien mussten Vincent Keymer und Maxime Vachier-Lagrave in einen Tiebreak, um den dritten Platz auszuspielen. Die erste Partie endete mit einer Punkteteilung. In der zweiten Partie konnte Vachier-Lagrave einige Ungenauigkeiten von Keymer ausnutzen. 

Das GRENKE Chess Classic 2024 endet somit mit folgendem Ergebnis: 

  1. Magnus Carlsen
  2. Richard Rapport
  3. Maxime Vachier-Lagrave
  4. Vincent Keymer
  5. Ding Liren
  6. Daniel Fridman

 

GRENKE Chess Open

Sieger des A-Open wurde der Amerikaner Hans Niemann. Er war der einzige Spieler, der acht von möglichen neun Punkten holte. Lediglich gegen Christopher Yoo sowie den jungen Türken Yagiz Kaan Erdogmus musste er halbe Punkte abgeben. Erdogmus erzielte im Turnier übrigens seine dritte GM-Norm. In der letzten Runde bezwang Niemann den Serben Velimir Ivic, während die anderen gleichauf liegenden Spieler (Saric-Erigaisi, Kollars-Fedoseev) remisierten. 

Sieger des A-Open Hans Niemann

Im B-Open triumphierte Hicham Boulahfa aus den Niederlanden. Ein Remis in der letzten Partie gegen Matis Frappini sicherte ihm den Erfolg.  

Das C-Open gewann der Schweizer Felix Phung, der 8,5 von 9 möglichen Punkten holte. 

Organisator Sven Noppes blickt mit Stolz auf die vergangenen Tage zurück: "Ich freue mich, dass wir so viele Leute mit dem Turnier glücklich machen konnten." Nur sieben Wochen Vorbereitungszeit standen zwischen der endgültigen Finanzierungszusage des Hauptsponsors GRENKE und dem Osterwochenende zur Verfügung. Doch viel Engagement und eine unglaubliche Anzahl an freiwilligen Helfern machten das Unmögliche möglich. 

Ein großer Dank geht auch an alle Spieler, an chess.com für die Live-Übertragung und an die Sponsoren des Turniers: 

  • GRENKE AG
  • Schachzentrum Baden-Baden,
  • Messe Karlsruhe,
  • RSM Ebner Stolz,
  • Dev Specialists
  • ahg Autohandelsgesellschaft

Das GRENKE Chess Media Team bedankt sich bei allen Lesern und Zuschauern und hofft auf eine Fortsetzung und ein Wiedersehen im Jahr 2025. 

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Neue GRENKE Chess YouTube-Videos: 

Folgen Sie auch dem YouTube-Kanal von GRENKE Chess, um weitere Videos und Interviews vom Schlusstag anzusehen. 

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Screenshots: chess24 / chess.com 

 

 

Heiratsantrag und "Vincent-Show" | Zusammenfassung 31. März 2024

In der Nacht von Ostersamstag auf Ostersonntag wurde allen Spielern eine Stunde Schlaf gestohlen. Doch dessen ungeachtet fanden auch am Sonntag wieder spannende, teils dramatische Partien im GRENKE Chess Classic und im Open statt. 

Das emotionale Highlight des Tages war ein Heiratsantrag. IM Ilja Schneider kniete vor seiner langjährigen Freundin Olga nieder und stellte ihr die Frage aller Fragen, die sie unter dem Jubel des ganzen Saals mit einem "Ja" beantwortete. 

 

 

GRENKE Chess Classic

Runde 9

Ding Liren vs. Daniel Fridman 0,5:0,5

Die beiden Kontrahenten Ding und Fridman lieferten sich eine Partie auf höchstem Niveau ohne erkennbare Fehler. Am Ende tanzte Weiß mit seinem Sprunger um den schwarzen König herum, der wiederum auch nichts Sinnvolles tun konnte.  

Magnus Carlsen vs. Vincent Keymer 1:0

Carlsen machte gehörig Druck auf der h-Linie und dominierte die Partie. Seine überlegene Position konvertierte er in der folgenden Stellung mit dem schönen Txe5! zum Sieg. Ohne den schwarzen Springer läuft der f-Bauer ungehindert zur Grundreihe durch. 

Richard Rapport vs. Maxime Vachier-Lagrave 0,5:0,5

Anstatt seinen Sc3 zu sichern, stellte Rapport mit La2 eine hübsche Falle auf. Nach ...dxc3 würde Dxg6 folgen, da der Bauer auf f7 gefesselt ist. Schwarz fiel darauf natürlich nicht herein und brachte seinen König auf h7 in Sicherheit. Beide Spieler neutralisierten sich im weiteren Verlauf der Partie gegenseitig. 

 

Runde 10

Daniel Fridman vs. Richard Rapport 0,5:0,5

In dieser Partie zeigte Rapport hohe Verteidigungskunst im Endspiel. Mit ...g6 opferte er seinen letzten Bauern. Dabei sah er voraus, dass der weiße Doppelbauer letztlich nutzlos sein würde. Die Partie endete mit einem Patt. 

 

Maxime Vachier-Lagrave vs. Magnus Carlsen 0,5:0,5

Man muss schon alles durchkalkuliert haben, um in der folgenden Stellung nicht etwa die Türme zu verdoppeln, sondern Sf6 zu spielen. Aber die Kalkulation von MVL ging auf, und nach einer Reihe von forcierten Abtauschmanövern kam es auch in dieser Partie zu einer Punkteteilung. 

Vincent Keymer vs. Ding Liren 1:0

Endlich der ersehnte erste Sieg für Vincent Keymer! In einer komplizierten taktischen Stellung behielt der Deutsche den Überblick und zog nach Punkten mit Ding Liren und Fridman gleich. 

Nach zehn Runden ergab sich damit folgender Tabellenstand. Es kam zum Gleichstand von drei Spielern auf Platz 4, der zu einem Tiebreak führte: 

 

Tiebreak

Im Tiebreak um Platz 4 gab es folgende Ergebnisse: 

  • Ding - Keymer 0,5:0,5
  • Fridman - Ding 1:0
  • Keymer - Fridman 1:0
  • Keymer - Ding 1:0
  • Ding - Fridman 1:0
  • Fridman - Keymer  :  (ausgefallen, da nicht mehr notwendig)

Sieger des Tiebreaks wurde somit Vincent Keymer. Nach seinem Erfolg gegen Ding in Runde 10 bezwang er Ding im Tiebreak einmal erneut und besiegte zudem Fridman. Anish Giri fasste die Ereignisse auf chess24 wie folgt zusammen: "Heute ist eine Vincent-Show." 

Hervorzuheben ist der Zug Ld3! in der Partie zwischen Keymer und Fridman, nach dem Fridman sofort aufgab: 

Morgen kommt es daher zu folgenden Paarungen: 

  • Match um Platz 1: Carlsen vs. Rapport 
  • Match um Platz 3: Vachier-Lagrave vs. Keymer
  • Match um Platz 5: Ding vs. Fridman

Weltmeister Ding Liren kann einem fast leid tun. Zu Beginn des Turniers spielte er noch sehr solide, doch dann kollabierten immer mehr seiner Stellungen. Chess24-Kommentator Lawrence Trent: "Sein Radar ist aus." Immerhin kam er in seiner letzten Partie gegen Daniel Fridman noch zum ersten Sieg im Turnier. 

  

GRENKE Chess Open: 

Im Open-Turnier wurden heute die Runden 6 und 7 gespielt. Die Anzahl der Remisen an den Spitzenbrettern steigt, da nun die Topspieler gegeneinander antreten und stärker auf Resultat spielen als in den ersten Runden. 

Nach der 6. Runde war Ivan Saric der einzige Spieler mit einer perfekten Ausbeute von 6 Punkten. Er besiegte den Österreicher Dominik Horvath. Vladimir Fedoseev und Rasmus Svane trennten sich Remis, ebenso wie Marc`Andria Maurizzi und Dmitrij Kollars. 

In Runde 7 musste dann auch Saric die erste Punkteteilung hinnehmen. Der Spanier David Anton Guijarro rang ihm ein Remis ab. Arjun Erigaisi, der sich nach seinem Remis gegen den jungen Rumänen Tudor wieder nach oben gearbeitet hatte, kam gegen Frederik Svane mit den schwarzen Farben ebenfalls nicht über eine Punkteteilung hinaus. Vladimir Fedoseev bezwang dagegen den jungen Amerikaner Christopher Yoo. 

An der Spitze stehen nun drei Spieler mit 6,5 Punkten: 

  • Ivan Saric
  • Velimir Ivic
  • Vladimir Fedoseev

Im B-Open lagen nach der 6. Runde der Niederländer Hicham Boulahfa und der Pole Michal Mikula mit 6 Punkten gleichauf. Im direkten Duell setzte sich Hicham Boulahfa durch und steht nun alleine mit 7/7 an der Tabellenspitze. Dahinter kommen fünf Spieler mit 6,5 Punkten, daraunter auch die 12-jährige Tamila Trunz. 

Im C-Open gibt es ebenfalls einen Spieler mit einer makellosen Bilanz von 7 Siegen, nämlich Emre Demiroers von "Unser Fritz Wanne-Eickel". 

Morgen geht es für die Spieler des GRENKE Chess Open um 9 Uhr sowie 15 Uhr mit den beiden letzten Runden 8 und 9 weiter. Anschließend findet die Siegerehrung statt. 

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Das GRENKE Chess Media Team hat heute folgende YouTube-Videos erstellt: 

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Screenshots: chess24 / chess.com 

 

 

Rapport schließt die Lücke zu Carlsen

Ostersamstag war wieder ein großer Schachtag in Karlsruhe. Sowohl die Topstars aus dem GRENKE Chess Classic wie auch die Spieler aus dem A-, B- und C-Open absolvierten zwei Partien. Das Ganze geschah unter den Augen eines prominenten Neuankömmlings, nämlich Anish Giri. Er löste kurzfristig Jan Gustafsson als Kommentator ab, der zum Kandidatenturnier nach Toronto reiste (Im Foto Giri rechts, neben Lawrence Trent - Quelle: chess24). 

Vor Ort verfolgten zahlreiche Zuschauer wieder die Partien an den riesigen Bildschirmen: 

 

GRENKE Chess Classic

Runde 7

Richard Rapport vs. Ding Liren 1:0

Ausgerechnet gegen seinen WM-Sekundanten musste Ding Liren nach sechs Remis die erste Niederlage im Turnier hinnehmen. Rapport gelang es, Unordnung auf dem Schachbrett herzustellen und innerhalb dieses Chaos die genaueren Züge zu finden. 

Magnus Carlsen vs. Daniel Fridman 1:0

Wenn der weltbeste Spieler mit 98,5 Prozent Genauigkeit spielt, dann reicht ein unpräziser Zug, damit die gesamte Stellung zusammenfällt. Warum ...Sc4 eine Ungenauigkeit ist, offenbart sich, wenn man sich die weiteren Züge betrachtet. Carlsen baute mittels Tb4 und Kd3 Druck auf den Springer auf und zwang diesen, sich gegen den Lb6 abzutauschen. Die Zeit, die Schwarz brauchte, um den b-Bauern zu schlagen und einen Turm abzutauschen, nutzte Weiß zum weiteren Vorrücken des c-Bauern und des Königs. Dank der aktiveren Stellung war das Endspiel dann gewonnen. 

Maxime Vachier-Lagrave vs. Vincent Keymer 0,5:0,5

Keymer hatte mit den schwarzen Steinen eine Qualität für einen Bauern. Stockfish bewertete die Stellung zwischenzeitlich mit -6,88. Doch Vachier-Lagrave verfügte über die Kombination aus Dame und Springer und setzte diese gekonnt ein, um Keymers König in eine Stellungswiederholung zu zwingen.  

Runde 8

Daniel Fridman vs. Maxime Vachier-Lagrave 0,5:0,5

Mit Tc4!! gelang Fridman in dieser Partie ein Zug, den Stockfish mit zwei Ausrufezeichen bewertet. Das Schlagen auf c4 verbietet sich ebenso wie ...Txd1. Vachier-Lagrave erkannte dies und wich mit seinem Turm auf b8 aus. Wenige Züge später ergab sich auch in dieser Partie eine Stellungswiederholung. 

Ding Liren vs. Magnus Carlsen 0,5:0,5

Auch der zweite "Battle of the Kings" endete mit einer Punkteteilung. Beide spielten eine fehlerlose Partie, die mit einem Dauerschach durch Dings Dame endete. 

Kein Grund zum Verzweifeln: Magnus Carlsen

Vincent Keymer vs. Richard Rapport 0:1

Trotz der vorgerückten schwarzen Bauern sah für Keymer die Welt bis zum 32. Zug noch einigermaßen in Ordnung aus, doch nach 33.Dd1?? ist es plötzlich ein Matt in 12 für Schwarz, beginnend mit Lc5+. Ärgerlich für Keymer, der zum wiederholten Male in diesem Turnier nicht die Früchte seiner guten vorherigen Arbeit ernten kann.  

Tabelle und Spielplan

Durch diesen Sieg rückt Rapport wieder näher an Magnus Carlsen heran und verkleinert die Lücke auf einen halben Punkt. Die beiden Deutschen Keymer und Fridman haben morgen in den Runden 9 und 10 die Gelegenheit, Plätze gutzumachen. 

 

GRENKE Chess Open: 

Im Open-Turnier standen heute die Runden 4 und 5 auf dem Programm. In der vierten Runde gab es im A-Open keine großen Überraschungen. Erwähnenswert ist das Remis des deutschen Meisters im Chess960, IM Marius Fromm, gegen den favorisierten Sanan Sjugirov. In Runde 5 traf Fromm dann auf den 12-jährigen Rumänen Henry Edward Tudor, der in der zweiten Runde gegen den großen Favoriten Arjun Erigaisi einen halben Punkt erzielt hatte. Fromm konnte sich in diesem Duell durchsetzen. Die sieben Bauern auf der 4. Reihe geben ein ungewöhnliches und hübsches Bild ab, freilich zugunsten von Schwarz. 

An der Spitze verlor Alexey Sarana etwas überraschend seine Partie gegen den Juniorenweltmeister von 2023, Marc´Andria Maurizzi. Im US-amerikanischen Duell zwischen Christopher Yoo und Hans Niemann gab es ein schnelles Remis, und auch das Duell der Nachwuchsstars Yagiz Kaan Erdogmus aus der Türkei gegen Abhimanyu Mishra endete ohne Sieger. Nun sind noch sechs Spieler mit einem perfekten Score von 5,0 Punkten ausgestattet: 

  • Ivan Saric
  • Marc´Andria Maurizzi
  • Dmitrij Kollars
  • Rasmus Svane
  • Vladimir Fedoseev
  • Dominik Horvath

Im B-Open haben neun Spieler die Maximalausbeute von 5 Punkten, darunter die erst 13-jährige Tamila Trunz von der SG Porz. Im C-Open sind noch sieben Spieler ohne Punktverlust. 

Morgen geht es für die Spieler des GRENKE Chess Open um 9 Uhr (Achtung, Zeitumstellung!) sowie 15 Uhr mit den Runden 6 und 7 weiter. 

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Das GRENKE Chess Media Team hat heute folgende Videos erstellt: 

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Zur Bildergalerie: Fotos - GRENKE Chess Open

Screenshots: chess24 / chess.com 

 

 

 

 

 

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